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Heimatfreunde Hohen Neuendorf e.V.

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Der 2014 gegründete Verein hat das Ziel, eine Heimatstube einzurichten, in der die Stadt Hohen Neuendorf in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft präsentiert wird. Wer daran mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen mit uns Kontakt aufzunehmen:
Hier können Sie uns erreichen!

Der Kalender 2018 ist IN Arbeit!
Aufruf der Heimatfreunde Hohen Neuendorf
Die Heimatfreunde Hohen Neuendorf e.V. sind mal wieder am Schaffen für den beliebten Jahreskalender „Geschichte & Geschichten“. Bei der Materialsammlung besteht teils ein Defizit an guten Fotos. Deswegen geht ein Hilferuf an die Bevölkerung, wo sicher noch so einiges in alten Fotoalben schlummern wird.
1. Der ehemalige Fischladen in der damaligen Leninstraße von Hohen Neuendorf
Viele Jahrzehnte lang wirkte hier die Familie Kubin, bis der Laden Ende 1975 von der HO übernommen wurde.
2. Die Gaststätte „Schwarzer Adler“, später Jugendklubhaus „Julius Fucik“, in der Karl-Marx-Straße Hohen Neuendorf
Hierbei fehlen speziell Innenaufnahmen, auch von den zahlreichen Festlichkeiten und Discoveranstaltungen.
3. Sportrestaurant von Karl Sengbusch am Sportplatz, in der heutigen Hermann-Scheffler Straße Hohen Neuendorf
Schon lange Geschichte, hier konnten Familien Kaffee kochen.
4. Der Ortsteil Stolpe in den Nachkriegsjahren bis 1948
Wie heute kaum noch jemand weiß, gehörte Stolpe nach 1945 anfangs zum französischen Sektor von Berlin. Weil in jener schweren Zeit nach den üblichen Beschlagnahmungen ein Mangel an Fotoapparaten herrschte, bestehen wohl nur geringe Chancen auf Fotos, vielleicht gar mit französischen Soldaten.
5. Raststätte Stolpe
1982 erbaute man in der Nähe des ehemaligen Grenzkontrollpunktes Stolpe eine Raststätte mit Wechselstube und Intershop. Ab 1996 drehte RTL hier die Action-Serie „Alarm für Cobra 11“.
5. Bernsteinsee
Das auch als Autobahnsee bezeichnetes Gewässer entstand im Zuge des Autobahnbaus in den 70er Jahren und wurde eine beliebte Badestelle, auch für FKK-Anhänger.
Wer nun zu den genannten Themen Fotomaterial beisteuern könnte, melde sich bitte telefonisch bei Matthias Salchow unter der Rufnummer 03303/402326. Die Heimatfreunde sind für jede Hilfe dankbar.  
 
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